Statt akademischer Idealanteile nutzen wir reale Einkaufslisten und lokale Ernährungsgewohnheiten, um Anteile zu bestimmen. Brot, Milch, frisches Obst und Grundzutaten tragen daher mehr Gewicht als seltene Delikatessen, sodass die ausgewiesenen Veränderungen tatsächlich dem typischen Wocheneinkauf entsprechen und fühlbar relevante Signale liefern.
Wir erkennen Preisfehler und Lockangebote durch Quervergleiche über Zeit, Filialen und Markenlinien. Ein plötzliches Minus von fünfzig Prozent bleibt nicht unkommentiert, sondern wird geprüft, gekennzeichnet oder neutralisiert, damit die resultierenden Kurven ehrliche Tendenzen statt spektakulärer, aber kurzlebiger Ausschläge zeigen.
Kassenzetteldaten werden vollständig anonymisiert, sensible Informationen entfernt und nur in aggregierter Form genutzt. Wer mitmacht, behält die Kontrolle und kann Beiträge jederzeit löschen. Transparente Prozesse, klare Opt-ins und verständliche Erklärungen schaffen Vertrauen und ermöglichen gleichzeitig eine erstaunlich dichte, lebendige Datengrundlage.
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